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Adolf-Adam-Informatikpreisverleihung 2017

Datum: Do 21. Dezember 2017, 13:00 - 15:30

Ort: Johannes Kepler Universität Linz, Hörsaal 1 (Raiffeisenhörsaal)

Der Adolf-Adam-Informatikpreis wird jährlich von der JKU für die beste Informatik-Masterarbeit des vergangenen Studienjahres vergeben. Studierende stellen in allgemein verständlicher Form ihre Arbeit vor. Schülerinnen und Schüler wählen anschließend per SMS-Voting den Preisträger bzw. die Preisträgerin (unter allen abgegebenen Stimmen wird ein iPhone verlost!). Die Präsentationen vermitteln etwas von der Faszination der Informatik und zeigen, womit sich unsere Studierenden beschäftigen.

Programm

13:00 Begrüßung
13:15 Informatik - you can make IT!
Prof. Dr. Hanspeter Mössenböck
13:30 Kurzpräsentationen der besten Informatik-Masterarbeiten des vergangenen Jahres.
  • Emre Zaim: TokenAccess - Die etwas andere Art, Geld abzuheben
  • Markus Weninger: Durchblick bei großen Datenmengen - Sammeln ist Silber, Verstehen ist Gold
  • Markus Wagner: Speed up or die slowly - Wie man Webseiten richtig schnell macht
  • Thomas Krismayer: Musik und AI - Sag mir was du hörst und ich sag dir, wie du tickst
14:15 Pause und SMS-Voting
14:30 Impulsstatement des Hauptsponsors Runtastic
InformatikerInnen schreiben das Drehbuch der Zukunft
DI Christian Kaar, CTO, Runtastic
14:45 Preisverleihung
15:00 Kuchenbuffet

Sponsoren

Wir bedanken uns bei allen Sponsoren des Adolf-Adam-Informatikpreises. Hauptsponsor ist heuer die Firma Runtastic. Weitere Sponsoren sind die Österreichische Computergesellschaft und die Österreichische Gesellschaft für Informatik.

                   


Zum Namensgeber des Preises

Adolf Adam war österreichischer Statistiker und Informatiker. Er wurde 1966 an die gerade gegründete Hochschule für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften nach Linz berufen. Prof. Adam erstellte das Linzer Informationswissenschaftliche Programm (LIP) und ebnete damit den Weg zur Etablierung der Informatik als anerkannte Studienrichtung. Bereits im Wintersemester 1967/68 wurden die ersten Vorlesungen im Rahmen des LIP abgehalten, noch abseits des offiziellen Universitätsbetriebs. 1971 erfolgte die staatliche Genehmigung der Studienrichtung Informatik. Auf sein Betreiben erfolgte 1971 auch die Umbenennung der damaligen Hochschule für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften nach dem vormals in Linz tätigen Astronomen Johannes Kepler in Johannes Kepler Universität.

Last modified on Monday, 13-Nov-2017 11:32:09 CET